Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Akuma nennt sich ein Online-Musikdienst, der sich auf Independent-Labels spezialisiert hat.
Mein erster Gedanke waren junge unbekannte Bands und ich war überrascht, als mich auf der Titelseite auch Katie Melua und Morcheeba erwarteten. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut. 3 Spalten prägen das Layout. Links die Auswahlmöglichkeiten, wobei nach Genre oder alphabetisch nach Alben, Künstlern oder Labels sortiert werden kann. Darunter finden sich die Links zu den Neuheiten, Charts und Gratis MP3’s sowie zum Magazin und zu Informationen über Software und Playern. In der mittleren Spalte findet sich einige Albencover die die Top Downloads und die Neuheiten einladend präsentieren und darunter die Tagcloud um dem ganzen die nötige Dosis Web 2.0. Rechts schließlich erscheint der ausgewählte Bereich und darüber liegt der Player zum Vorhören der Stücke. Soviel zur Übersicht. Nun der Blick ins innere. Die Songs sollen ab 0,89 Euro, ein Album ab 4,49 Euro und Maxi-CDs ab 1,99 Euro kosten. Hier zeigt sich also schon mal ein flexibles Preismodell. Die Songs werden ausschließlich in MP3 mit 192-320 kBit/s und mit digitalem Wasserzeichen ausgeliefert. Das MP3-Format macht setzt hier schon mal ein deutliches Zeichen in Sachen Kompatibilität, denn MP3 kann jeder Player und jedes Betriebssystem (hier zeigt sich sonst ja oft schon die erste Hürde worauf die zweite Hürde dann am Player wartet). Hören, brennen und kopieren sind unbeschränkt möglich. Die Preisgestaltung überrascht ein wenig, so zum Beispiel, wenn ich für eine 2-Song EP 3,99€ bezahlen soll, jeden Song einzeln aber für 1,09 € (sprich 2,18€) kaufen kann erscheint mir das fraglich. Bezahlt werden kann übrigens per Paypal, Bankkonto oder Clickandbuy. Besonders hervorheben möchte ich die große Auswahl, die Akuma bietet und hier sehe ich den großen Vorteil gegenüber iTunes, Musicload und so: hier finden sich die anderen Bands. Die kleinen die zum Teil in den großen Sammlungen nicht auftauchen finden sich hier. Mein Fazit also: Ein Musikportal bei dem ein Besuch sich lohnt. Als Schlusswort noch die Idee, die hinter Akuma steckt, aus der Vorstellung bei Tirgami:
Die Idee ergab sich aus der täglichen Berichterstattung auf www.netzwelt.de über “Raubkopierer”, Filesharing, Musikdienste, unzufriedene Kunden und fallende Verkaufszahlen: Ein Musikservice kann kundenfreundlich (ohne Kopierschutz und faire Preise) Geld verdienen.
Dem ist nichts hinzuzufügen!





4. December 2007 um 13:57
…ich will ja nicht über akuma meckern aber schaut euch mal http://www.flatster.com an…
Die Musik über flatster ist:
1.) wesentlich günstiger (bezahlbarer), als auf allen anderen Musikportalen zur Zeit !!!
2.) aktuell und bekannt. Charts oder alte Sachen – alles da, was man sucht…
3.) ohne DRM, Watermarks oder sonstige Nutzungseinschränkungen….
4.) Musik als MP3 file auf dem Rechner zur freien (natürlich legalen) weitern privaten Nutzung…
Einfach nur zu Empfehlen…
Gruß
Pluskat