Nov 13

Wie testticker.de berichtet, haben israelische Journalisten sich blamiert indem sie per Babelfisch übersetzte Fragen an niederländische Diplomaten geschickt haben.

Die Fragen, die die Gruppe von Autoren in einer E-Mail sendete, begannen mit “Hey Kumpel, 5 Fragen zu Ehren des Außenministers: Die Mutter deines Besuchs ist ein Schlaf zum Vorteil des Bettes in deinem Kopf zum Israelisch-Palästinensichen Konflikt?” – und so weiter.

Ob dieses Problem nun bestand, weil

weil Babelfish das hebräische Wort “ha’im” (das heißt “wenn”) verwechselte mit “‘ha’ima” (“Mutter”)

wage ich allerdings zu bezweifeln, da scheint doch einiges mehr im argen zu liegen.
Spontan musste ich an die Übersetzungen in unserer Examensgruppe denken, als Abraham sich in seinen Exkrementen wälzte.
Leider ist der Artikel bei der Jerusalem Post nur kostenpflichtig erhältlich, aber es scheint sich insgesamt um eine spannende Fragerunde gehandelt zu haben, vorallem weil sich eine Frage wohl mit der “Iranisierung von Israel” befasst. Wie das aussehen soll, da mag man gar nicht daran denken.

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