
Seit einigen Tagen geistert es durchs Netz: Die Kirche von England hat sich bei Sony beschwert, weil Sony die Manchester Cathedral für das PS3-Ballerspiel: „Resistance: The Fall Of Man“ nachgebaut hat. auch Noch-Premier Tony Blair hat sich auf seiten der Kirche in den Konflikt eingemischt
“Große Unternehmen und Gesellschaften wie Sony, sollten zumindest ein Mindestmaß an Verantwortlichkeit und einwenig Sensibilität für die Empfindungen der Gesellschaft besitzen”
und inzwischen hat Sony sich auch geäussert.
Nun geht es laut den Meldungen bei VNU vor allem um das Problem der Gewalt in Manchester, weswegen man nicht mit solchen Spielen in Verbindung gebracht werden möchte.
“Es ist sehr wohl bekannt, dass Manchester ein Problem mit Waffen-Verbrechen hat”, warnt Nigel McCulloch, der Bischof von Manchester.
Für McCulloch ist die Tatsache, dass ein weltweites Unternehmen wie Sony eine der britischen Kathedralen fotorealistisch nachbaut und die Spieler ermutigt darin aufeinander zu schießen nicht erträglich. “Wir kennen die Realität von Gewaltverbrechen und die zerstörenden Nachwirkungen, die sie auf das Leben Anderer haben dies ist keine Lappalie”, ärgert sich der Bischof.[testticker.de]
Was ich mich allerdings von Anfang an fragte, ist etwas ganz anderes: Wer hat eigentlich das Urheberrecht von Kirchen. Kann man einfach so Darstellungen, vor allem von innenräumen ohne Einverständnis nachbilden? Vor allem wenn es sich, wie bei so einer Kirche ja auch um Kunstwerke handelt, die abgebildet werden?
Auf der einen Seite wäre dies natürlich eine willkommene Einnahmequelle für Restauration und Erhaltung solcher Gebäude, andererseits würde sich die Kirche sicher schwertun sich für Ballerspiele oder Kinofilme wie DaVinci-Code herzugeben und bezahlen zu lassen.
Aber dennoch halte ich es in Zukunft für eine plausible Möglichkeit der Kirchen, sich durch solche Einnahmen zu finanzieren. Wäre also eine Umsatzbeteiligung nicht besser als eine Verbotsforderung? Wer die Kirche für einen Vertreter von Gewalttaten hält dürfte dies wohl nicht mit PS3-Spielen sondern eher mit der Kirchengeschichte begründen und so kann man zumindest die jüngere Generation noch für Sakralarchitektur begeistern. Natürlich gehört Gewalt nicht in die Kirche, aber auch daran hat man sich in der Geschichte ja nie gehalten und zur Abbildung der Realität gehört eben auch so etwas.





20. June 2007 um 15:35
Ist die Sache nicht inzwischen schon erledigt, ich dachte ich hätte da etwas gelesen, dass Sony eingelenkt hat.
Aber die Frage nach dem Urheberrecht an Einrichtung und Kunstwerken ist schon interessant. Das hängt sicher auch davon ab, wem die Kirche als Gebäude gehört, das ist in manchen Ländern ja nicht die Kirche selbst sondern der Staat und dann hängt es noch davon ab, wie die Kirche dort rein rechtlich organisiert ist. Aber was die Kunstwerke, Bilder, Stauen usw. betrifft, da dürfte das gleiche Copyrightrecht gelten wie für Bilder die z.B. in Museen hängen. Nach einem gewissen Zeitraum müsste es kein Problem sein sie zu nutzen.
20. June 2007 um 16:25
Wenn die Kunstwerke gemeinfrei geworden sind, wäre die gebührenfreie Nutzung für Sony natürlich kein Problem mehr.
Was den Sony-Kommentar angeht, habe ich bislang nur gehört, dass Sony meint sie haben niemanden verletzen wollen und es sei alles nur ein Spiel.
Nicht gerade das, was die Kirche hören wollte glaube ich.
25. June 2007 um 11:32
- An dieser Stelle stand ein (mein 1.) Kommentar der Sedisvakantisten, der direkt auf die Spam-Liste verschoben wurde. –
Warum schreiben die eigentlich schon in die Überschrift, dass sie nichts als Apostasien verbreiten
?
8. August 2007 um 11:39
Und jetzt nach langer Zeit noch ein 2. Kommentar der Eil-Apostaten
5. September 2007 um 18:05
[...] in englischen Kirchen nur virtuell geballert wird liegt die Sache in Dänemark anders, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Über den eigentlichen [...]
22. December 2007 um 8:58
Häretiker der Woche Nr.15
Wir haben schon in einer „Eilhäresie der Woche“ die absolut häretische Auffassung der NOSS, die von deren Hurenmutter, Pseudopapst Belzebub-Rattzinger höchstteuflisch in seinem aktuellsten Klopapier „Spe Salvi“ ausgespien wurde, erörtert. Schon nach einem kurzen Durchlesen dieses diabolischen Wisches „Spe Salvi“ sind uns einige ganz besonders heimtückische Häresien und Apostasien aufgefallen, die unwiderlegbar beweisen, dass Modernismus letztendlich zu Atheismus führt.
Heute werden wir uns daher mit einer ganz fiesen modernistischen Häresie beschäftigen, der Papst Pius X in seiner Enzyklika „Pascendi“ einen eigenen Paragraphen gewidmet hat, nämlich der der sogenannten Häresie der „Verklärung und Entstellung der Phänomene durch den Glauben“.
Bevor wir diese Häresie aber aus dem Lügenmaul vom Belzehurenratz aus Marktl hören werden, noch einmal kurz zwei apostatische Statements von ihm.
Am Ende von Absatz 3 des Klopapiers „Spe Salvi“ kotzt dieser Antichrist folgendes aus seiner perpetuellen Lügenkloake
„Die Befreiung, die sie selbst durch die Begegnung mit dem GOTT JESU CHRIST empfangen hatte, die musste sie weitergeben, die musste auch anderen, möglichst vielen, geschenkt werden. Die Hoffnung, die ihr geworden war und sie “erlöst” hatte, durfte sie nicht für sich behalten; sie sollte zu vielen, zu allen kommen.“
Also schon wieder dieser besagte „Gott“ Jesu Christi. Wir haben aus einigen emails von NOSSlern an uns festgestellt, dass einige dieser Satanisten meinten, dass Gott Vater der „Gott“ Jesu Christi wäre. Nicht einmal die hartgesottensten aller Häretiker sind jemals soweit in ihrer Häresie gegangen wie die NOSS-Satanisten. Daher wollen wir noch einmal kurz das Dogma der Heiligsten Dreifaltigkeit erklären.
Gott Vater ist Gott, Gott Sohn ist Gott, Gott Heiliger Geist ist Gott, und das sind NICHT drei Götter, sondern EIN GOTT. Die zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Sohn, hat die menschliche Natur angenommen, was bedeutet, dass es EINE Göttliche Person mit zwei Wesenheiten ist, mit einer göttlichen Natur und einer menschlichen Natur, und NICHT ETWA ZWEI PERSONEN, wie Nestorius behauptete, ein Gott Jesus Christus und eine andere Person der Mensch Jesus Christus. Nestorius behauptete nämlich, dass sich der Sohn Gottes bei der Fleischwerdung mit einem Mann namens Jesus auf eine gewisse Weise vereinigt habe. Die NOSS-Satanisten haben die Antichristendoktrin des Nestorius noch weiter entwickelt, und im Latrociniumsklopapier „Gaudium et Spes“ behauptet, dass sich „der Sohn Gottes bei Seiner Fleischwerdung mit ALLEN Menschen auf eine gewisse Weise vereinigt habe“(O-Ton „Gaudium et Spes“). Mit anderen Worten ist jeder Mensch laut der freimaurerischen Antichristendoktrin der NOSS „Gott“.
Die Wahrheit aber lautet, dass Jesus Christus die zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit ist, und damit GOTT. So hat Jesus Christus weder in Seiner Göttlichen Natur einen Gott, NOCH in Seiner Menschlichen Natur, denn diese sind untrennbar und unteilbar miteinander verbunden, und NICHT ZWEI verschiedene Personen. Sondern EINE EINZIGE PERSON MIT ZWEI WESENHEITEN.
Was der Belzeratz hier wieder einmal aus seiner Höllenkloake gefurzt hat, ist eine absolute Leugnung der Göttlichkeit Jesu Christi, und das typische Credo eines Gottesfeindes.
Papst Pius X, „Pacendi“
„In kühn geschlossenen Reihen greifen sie (die Modernisten) das Heiligste im Werke Christi an, schonen nicht einmal die Person des Göttlichen Erlösers, DEN SIE IN GOTTESLÄSTERLICHER KÜHNHEIT ZU EINEM EINFACHEN MENSCHEN HERABDRÜCKEN.“
Im Abschiss 7 des belzeratzschen Klopapiers gibt dieser Satanist dann explizit noch eine zweite Apostasie zu, die wir Katholiken natürlich eh schon längst wussten
Darin spritzt diese Urschlange von Marktl folgendes Gift von sich.
„Luther, dem der Hebräer-Brief an sich nicht besonders sympathisch war, konnte mit dem Begriff “Substanz” im Zusammenhang seiner Sicht von Glauben nichts anfangen. Er hat daher das Wort Hypostase/Substanz nicht im objektiven Sinn (anwesende Realität in uns) (Anm des Editors: Achtung modernistische Immanenzhäresie), sondern im subjektiven Sinn, als Ausdruck einer Haltung verstanden und dann natürlich auch das Wort argumentum als Haltung des Subjekts verstehen müssen. DIESE AUSLEGUNG HAT SICH- JEDENFALLS IN DEUTSCHLAND-im 20.JAHRHUNDERT AUCH IN DER KATHOLISCHEN EXEGESE (Anm des Editors: gemeint in der Antichristenexegese der NOSS) DURCHGESETZT, SO DASS DIE VON DEN BISCHÖFEN (Anm des Editors: hiermit sind Novus Ordo Pseudobischöfe gemeint) GEBILLIGTE EINHEITSÜBERSETZUNG DER NEUEN TESTAMENTS (hiermit ist die dämonische Welteinheits“bibel“ der NOSS gemeint) schreibt: “Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von dem, was man nicht sieht.” Das ist an sich nicht falsch, entspricht aber nicht dem Sinn des Textes, denn das verwendete griechische Wort (elenchos) hat nicht die subjektive Bedeutung von “Überzeugung”, sondern die objektive Wertigkeit von “Beweis” blablabla“
Der Belzeratz gibt hier ganz explizit zu, dass das „Neue Testament“ der NOSS ganz auf Grund der protesatanistischen „Exegese“ hin verstümmelt worden ist, und wie dieser Kotzdämon bekennt, dies „ist an sich nicht falsch, entspricht aber nicht dem Sinn des Textes“ (O-Ton Belzeratz). Dies ist sehr wohl häretisch und falsch, und von Seiten des Belzeatztes und seines Anhangs ein klarer Fall von Apostasie.
Nach diesen beiden, kurz geschilderten, Apostasien wollen wir nun zur heutigen Haupthäresie kommen, zur sogenannten modernistischen „Verklärung und Entstellung der Phänomene durch den Glauben“-Häresie, die der Hurenratz im Abschiss 13 vorträgt. Also Vorhang auf!
„13. Die Christen haben in ihrer Geschichte dieses NICHTWISSENDE WISSEN IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT und BILDER DES „HIMMELS“ ENTWCKELT, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen. All diese Gestaltungsversuche der Hoffnung haben viele Menschen die Jahrhunderte hindurch beschwingt, vom Glauben her zu leben und dafür auch ihre “hyparchonta”, die materielle Substanz ihres Lebens fahren zu lassen blablabla“
Die erste Frage sollte erst einmal sein, von welchem „nichtwissenden Wissen“,-was soviel bedeutet, dass man weiß, dass man nichts weiß- dieser Hurenratz hier quietscht. Wohlgemerkt bezieht dieser Antichrist es auf die Christen. Er rotzt hier zu allererst einmal, dass die Christen wissen, dass sie nichts wissen. Der Belzeratz leugnet hier sozusagen nach Modernistenart jegliche äußere Offenbarung. Er leugnet, dass den Christen die vollständige Wahrheit durch den Herrn Jesus Christus offenbart wurde, und dass diese Offenbarung mit dem Tode des letzten Apostels abgeschlossen wurde. Der Christ weiß also sehr wohl alles, was heilsnotwendig ist.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Als Grundlage der religiösen Philosophie betrachten die Modernisten jene Lehre, die man allgemein Agnostizismus (Anm des Editors: das belzeratzsche „nichtwissende Wissen) nennt. Nach ihr ist die menschliche Vernunft ganz auf die Phänomene beschränkt, d.h die Dinge, welche äußerlich erscheinen, und wie sie erscheinen; diese Grenzen darf und kann sie nicht überschreiten. Deshalb kann sie sich nicht bis zu Gott erheben, noch Gottes Dasein aus den sichtbaren Dingen erkennen. Hieraus folgern die Modernisten, dass GOTT NICHT DIREKT GEGENSTAND DER WISSENSCHAFT SEIN KANN; UND IN BEZUG AUF DIE GESCHICHTE, DASS GOTT KEINESWEGS ALS GESCHICHTLICHE PERSON BETRACHTET WERDEN KANN.“
Die Modernisten, wie jetzt gerade der Belzeratz, immer dieses „nichtwissende Wissen“ zur Grundlage habend, leugnen ganz explizit jede äußere Offenbarung, und speien, dass der Mensch nur durch eine, durch das innewohnende religiöse Gefühl bewirkte, innere Erfahrung, zum Glauben bestimmt werden könne. Das vatikanische Konzil von 1869 hat ganz explizit diese modernistische Häresie, in DZ 1812 aufgelistet, mit der höheren Exkommunikation belegt. Der nächste Schritt im modernistischen System ist dann folgender.
Papst Pius X, „Pascendi“
„Ist nun einmal die natürliche Theologie beseitigt und durch die Verneinung der Beweggründe des Glaubens der Weg zur Offenbarung gänzlich verworfen, dann sucht man außerhalb des Menschen vergebens eine Erklärung. FOLGLICH MUSS MAN DIESE IM MENSCHEN SELBST SUCHEN; und weil die Religion eine Lebensäußerung ist, muss die Erklärung im Leben des Menschen zu finden sein. Hieraus folgt das Prinzip der religiösen Immanenz. Für jedes Lebensphänomen, wie nach dem gesagten auch die Religion eines ist, liegt die letzte Triebfeder in einem gewissen Bedürfnis oder Impuls; reden wir aber vom Leben im engeren Sine, so findet sich (laut der modernistischen Häresie) der Anfang in einer Bewegung des Herzens, die man Gefühl nennt….Ihr Philosophieren, oder besser ihr Träumen, hat hier noch kein Ende. Sie finden in diesem Gefühl nicht nur den Glauben, sondern mit und in diesem GLAUBEN, WIE SIE (DIE MODERNISTEN) IHN VERSTEHEN, BEHAUPTEN SIE AUCH DIE OFFENBARUNG ZU HABEN. Was würde denn jemand zur Offenbarung noch mehr verlangen? Warum sollte man es nicht Offenbarung oder wenigstens den Anfang der Offenbarung nennen, wenn dieses religiöse Gefühl im Bewusstsein entsteht? Warum sollte man nicht sagen, dass sich Gott selbst in diesem Gefühle zeige, wenngleich noch etwas undeutlich?..“
Fassen wir also bis hierher alles noch einmal zusammen. Die Modernisten haben als Grundlage das „nichtwissende Wissen“ (= Agnostizismus). Daraus folgt logischerweise, dass sie keine äußere, von Gott kommende, Offenbarung anerkennen. Demnach müssen die Modernisten dann jegliche „Offenbarung“ innerhalb des Menschen suchen, und werden dann schließlich im jeweiligen menschlichen Gefühl, welches entsteht, fündig. Nach der modernistischen Immanenzhäresie „offenbart“ sich also „Gott“ ganz individuell und ergo mannigfaltig im religiösen Gefühl des Menschen, das aus dem menschlichen Bedürfnis nach dem Religiösen entsteht. Das ist aber bei weitem noch nicht genug, um hier einen vollständigen „religiösen Kick“ zu bekommen. Es braucht dazu noch einige Hilfsmittel, die uns der Belzeratz gleich noch einmal durch sein Gerotze schildern wird.
Belzehurenratz im Klopapier „Spe Salvi“ Abs.13
„Die Christen haben in ihrer Geschichte dieses nichtwissende Wissen IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT UND BILDER DES „HIMMELS“ ENTWICKELT, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen.“
Hier kotzt der Belzeratz etwas „vom Übersetzen des nichtwissenden Wissens (=Agnostizismus) in vorstellbare Gestalten (Anm des Editors: z.B Jesus Christus)“ (O-Ton Belzeratz). Dies ist sozusagen ein absolut klassisches Beispiel für die modernistische Verklärungshäresie, die uns am besten gleich Papst Pius X, heiligen Andenkens, erklären wird. Um dies besser zu verstehen, sollten wir uns immer den vorhin erläuterten „Offenbarungs“-Begriff der NOSSler vor Augen halten.
Papst Pius X, „Pascendi“
„In diesem ganzen Entwicklungsgang des Glaubens und der Offenbarung, wie ihn die Modernisten such denken. Ist eines noch besonders zu beachten, WAS VON NICHT GERINGERER BEDEUTUNG IST FÜR DIE HISTORISCH-KRITISCHEN FOLGERUNGEN, WELCHE SIE DARAUS ZIEHEN. DAS UNERKENNBARE (= belzeratzsche „nichtwissende Wissen“) NÄMLICH, vom dem sie sprechen, stellt sich dem Glauben nicht rein für sich allein dar, sondern in engem Zusammenhang mit irgendeinem Phänomen (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten“), das allerdings in das GEBIET DER WISSENSCHAFT ODER GESCHICHTE GEHÖRT, DIESES GEBIET ABER DENNOCH IN ETWA ÜBERRAGT. Dieses Phänomen kann eine Tatsache innerhalb der Natur sein, die etwas Geheimnisvolles in sich birgt, oder ES WIRD IRGENDEIN MENSCH SEIN (=belzeratzsche „Vorstellbare Gestalten“), DESSEN CHARAKTER, HANDLUNGEN ODER REDEN MIT DEN GEWÖHNLICHEN GESETZEN DER GESCHICHTE NICHT ÜBEREINZUSTIMMEN ERSCHEINEN. Der Glaube (= für die Modernisten das „religiöse Gefühl“) erfasst dann, angeregt von dem Unerkennbaren (=belzeratzsche „nichtwissendes Wissen“), das mit dem Phänomen(= belzeratzsche „ vorstellbare Gestalten “) verbunden ist, dieses ganze Phänomen (= belzeratzsche „Übersetzung in vorstellbare Gestalten“) und durchdringt es gleichsam mit seinem eigenen Leben (=NOSS-Antichristendoktrin, die besagt, dass „sich der Sohn Gottes bei Seiner Fleischwerdung in gewisser Weise mit allen Menschen vereinigt hat“). Daraus geht eine zweifache Folgerung hervor. Zuerst entsteht eine gewisse Verklärung des Phänomens dadurch, dass dieses ÜBER SEINE VERHÄLTNISSE ERHOBEN WIRD, UM ES SO FÜR DIE AUFNAHME DER FORM DES GÖTTLICHEN (= belzeratzsche „Entwicklung von Bildern des Himmels“), WELCHE DER GLAUBE (=modernistische „religiöse Gefühl“) VERLEIHT, GEEIGNETER ZU MACHEN. ZWEITENS FOLGT, WENN MAN SO SAGEN DARF, EINE ART ENTSTELLUNG DES PHÄNOMENS, INDEM DER GLAUBE ES VON DEN BEDINGUNGEN DES ORTES UND DER ZEIT TRENNT UND IHM EIGENSCHAFTEN BEILEGT, DIE ES EIGENTLICH NICHT BESITZT.“ Besonders findet man dies bei jenen Phänomenen, die der Vergangenheit angehören und zwar umso mehr, je älter sie sind.“
Wir sehen also, mit welcher einmaliger diabolischer Versessenheit der Belzeratz hier die Verklärungshäresie propagiert, die besagt, dass Jesus Christus nur aus diesem Grunde Gott ist, weil das menschliche religiöse Gefühl Ihm solche göttlichen Eigenschaften, die er ja laut den NOSSler gar nicht besitzt (nicht umsonst gibt es ja für die NOSSler auch den besagten „Gott“ Jesu Christi) , beilegt, damit sozusagen dieses „nichtwissende Wissen in vorstellbare Gestalten übersetzt wird“(O-Ton Belzeratz), „um so die Form des Göttlichen, welche das „religiöse Gefühl“ verleiht, geeigneter zu machen(O-Ton „Pascendi“). So entstehen dann laut dieses Dünnschissdämons die sogenannten „Bilder des Himmels“(O-Ton Belzeratz), mit anderen Worten Illusionen, die das religiöse Gefühl animieren und nähren sollen. Die Person Jesus Christus, die der Belzeratz ja laut eigenem apostatischen Bekenntnis eh nicht für Gott hält, dient sozusagen als eine Art Animation oder Glaubenshilfe dem menschlichen „religiösen Gefühl“. Wenn der Belzehurenratz quietscht, dass „die Christen haben in ihrer Geschichte dieses nichtwissende Wissen IN VORSTELLBARE GESTALTEN ZU ÜBERSETZEN VERSUCHT UND BILDER DES „HIMMELS“ ENTWICKELT“(O-Ton Belzeratz), dann deshalb, weil „In diesem ganzen Entwicklungsgang des Glaubens und der Offenbarung, wie ihn die Modernisten such denken. Ist eines noch besonders zu beachten, WAS VON NICHT GERINGERER BEDEUTUNG IST FÜR DIE HISTORISCH-KRITISCHEN FOLGERUNGEN, WELCHE SIE DARAUS ZIEHEN. DAS UNERKENNBARE (= belzeratzsche „nichtwissende Wissen“) NÄMLICH, vom dem sie sprechen, stellt sich dem Glauben nicht rein für sich allein dar, sondern in engem Zusammenhang mit irgendeinem Phänomen (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten“), das allerdings in das GEBIET DER WISSENSCHAFT ODER GESCHICHTE GEHÖRT, DIESES GEBIET ABER DENNOCH IN ETWA ÜBERRAGT“(O-Ton „Pascendi“). Papst Pius X, heiligen Andenkens, sagt uns dann auch, wohin diese Verklärungshäresie hinführt, nämlich zu einer Verstümmelung und totalen Entstellung des Herrn Jesus Christus, etwas, was die Maktldirne dann so diabolisch-unheimlich als „Entwicklung von Bildern des Himmels“ betitelt. Es kommt hierbei aber auch noch eine andere typisch NOSSsche Häresie zum Vorschein, und zwar jene, der „Entwicklung von Dogmen“. Der Belzeratz umschreibt dies hier so schauderlich „schön“ mit dem Gekotze von „Bilder des „Himmels“ entwickelt, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen.“(O-Ton Belzeratz). Dieser Satanist kotzt doch in der Tat, dass die Dogmen nicht von Gott seiner Kirche anvertraut worden sind (die NOSSler bestreiten ja jegliche äußere Offenbarung), sondern dass diese der Mensch selbst durch sein „religiöses Gefühl“, immer den Zeitumständen entsprechend, hervorgebracht hat und weiterhin hervorbringt. Schließlich ist es ja der Mensch selbst, der das „nichtwissende Wissen“(=Agnostizismus) durch die Verklärungshäresie in „vorstellbare Gestalten übersetzt“(O-Ton Belzeratz) und damit „Bilder des Himmels entwickelt“(= Dogmen und Lehrsätze).
Papst Pius X, „Pascendi“
„Um die Natur des Dogmas zu untersuchen, muss man zuerst sehen, welches Verhältnis zwischen den religiösen Formeln und dem religiösen Gefühl bestehe. Dieses ist leicht zu verstehen, wenn man nur festhält, dass derartige Formeln keinen andern Zweck haben, als dem Gläubigen zu ermöglichen, dass er von seinem Glauben Rechenschaft gebe. Sie stehen in der Mitte zwischen dem Gläubigen und seinem Glauben; in Bezug auf den Glauben sind sie nur unzulängliche Zeichen seines Gegenstandes, die man allgemein Symbole nennt (Anm des Editors: wie z.B der Belzeratz es mit dem Gespeie von „Bildern des Himmels“ tut); in Bezug des Gläubigen sind sie aber nur Hilfsmittel.- Man kann ALSO DURCH KEINEN GRUND BEWEISEN (laut der modernistischen Häresie), DASS SIE DIE WAHRHEIT absolut enthalten. Als Symbole sind sie BILDER DER WAHRHEIT (Anm des Editors: der Belzeratz benutzt hierfür niederträchtig-„kreativ“ das Gespeie von den „Bildern des Himmels“) und deshalb müssen sie SICH DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL ANPASSEN, insofern dieses zum Menschen in Beziehung steht. Als Hilfsmittel (= belzeratzsche „vorstellbare Gestalten) sind sie Vehikel der Wahrheit UND SIND SO DEM MENSCHEN ANZUPASSEN, INSOFERN ER ZU DEM RELIGIÖSEN GEFÜHL BEZIEHUNGEN HAT.“
Da für die NOSSler, wie uns der Belzeratz in seinem teuflischen Dünnschissroman „Spe Salvi“ bestätigt, Dogmen nur ein, dem religiösen Gefühl, angepasstes menschliches Hirngespinst sind, können sie demnach ja auch die absolute Wahrheit niemals enthalten.. Dies kotzt die Maktldirne dann auch mit dem Gerotze vom „ Bilder des Himmels entwickelt, die immer weit von dem entfernt bleiben, was wir eben nur negativ, im Nichtkennen kennen“ (O-Ton Belzeratz). Dass diese häretische Einstellung dann den Weg zur Veränderlichkeit und Selbstgestaltung des Dogmen durch die „Gläubigen“ führt, ist die logische Schlussfolgerung, und wird demnach auch so vom Belzeratz mit dem Gerotze „All diese Gestaltungsversuche der Hoffnung(Anm des Editoirs: denken wir daran , das für den Belzeratz ja Hoffnung und Glaube identisch miteinander sind) haben viele Menschen die Jahrhunderte hindurch beschwingt“(O-Ton Belzeratz) bestätigt. Die Novus Ordo Religion ist demnach eine „Religion“ von Menschen und für Menschen gemacht und gestaltet, in der jeder Mensch letztendlich sein eigener „Gott“ ist, etwas, was z.B in der Novus Ordo Satansmesse a la Paulchen 666 ganz deutlich zum Ausdruck kommt. Die NOSS ist somit das wirklich Teuflischste aller Zeiten, das potenzierte Böse schlechthin, in der die Urschlange in all ihrer Schlechtigkeit zum Vorschein kommt. Daher ergeht hiermit auch ein Aufruf an alle, dieser Hure Babylon mit allen nur möglichen Mitteln den Garaus zu machen.
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