Jun 10
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Handy und Mac

[Trigami-Review]
Ich habe schon viel mitgemacht im Synchronisieren zwischen Telefon und Computer. Schon am Windows-PC mit nicht unterstützten Telefonen (wo bekomme ich nun Software her?) und am Mac wurde das noch schwieriger.
Sobald das Telefon kein Bluetooth hat, kann man das synchroniseren vergessen und auch über iSync bleiben Musik, Bilder etc. auf dem Telefon zurück, wenn man sie nicht einzeln rüberzieht. Bisher habe ich immer wieder auf einen PC und den Nokia-Manager zurückgreifen müssen. Sollte das mit FoneLink besser werden? Ich hoffe sehr und bin deshalb in froher Erwartung mit meinem iBook G4 und meinem Nokia 6288 die Software einem gründlichen Test zu unterziehen und die Resultate meinen Lesern mitzuteilen. Los geht’s also. weiterlesen;

Apr 10

[Trigami-Review]
Singer/Songwriter-Musik ist eigentlich nicht so mein Genre, aber das erste Reinhören auf der myspace-Seite von Wolfgang Michels klang ganz vielversprechend und deshalb habe ich mich für die Kritik entschieden.
Nun kam die CD-Single ins Haus und damit 2 Tracks. weiterlesen;

Feb 11
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Umzug-easy

[Trigami-Review]

umzug-easy Logo
umzug-easy heißt ein Service, der sich um das Einholen von Kostenvoranschlägen für Umzüge kümmern will und dem Umzugswilligen auch sonst mit Rat und Tat zur Seite stehen will. umzug-easy legt dabei Wert auf „regionale Sortierung der Angebote“ und scheint sehr bemüht auch gute Qualität zu liefern. weiterlesen;

Sep 10
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Akuma

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.Akuma-Logo
Akuma nennt sich ein Online-Musikdienst, der sich auf Independent-Labels spezialisiert hat.
Mein erster Gedanke waren junge unbekannte Bands und ich war überrascht, als mich auf der Titelseite auch Katie Melua und Morcheeba erwarteten. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut. 3 Spalten prägen das Layout. Links die Auswahlmöglichkeiten, wobei nach Genre oder alphabetisch nach Alben, Künstlern oder Labels sortiert werden kann. Darunter finden sich die Links zu den Neuheiten, Charts und Gratis MP3′s sowie zum Magazin und zu Informationen über Software und Playern. In der mittleren Spalte findet sich einige Albencover die die Top Downloads und die Neuheiten einladend präsentieren und darunter die Tagcloud um dem ganzen die nötige Dosis Web 2.0. Rechts schließlich erscheint der ausgewählte Bereich und darüber liegt der Player zum Vorhören der Stücke. Soviel zur Übersicht. Nun der Blick ins innere. Die Songs sollen ab 0,89 Euro, ein Album ab 4,49 Euro und Maxi-CDs ab 1,99 Euro kosten. Hier zeigt sich also schon mal ein flexibles Preismodell. Die Songs werden ausschließlich in MP3 mit 192-320 kBit/s und mit digitalem Wasserzeichen ausgeliefert. Das MP3-Format macht setzt hier schon mal ein deutliches Zeichen in Sachen Kompatibilität, denn MP3 kann jeder Player und jedes Betriebssystem (hier zeigt sich sonst ja oft schon die erste Hürde worauf die zweite Hürde dann am Player wartet). Hören, brennen und kopieren sind unbeschränkt möglich. Die Preisgestaltung überrascht ein wenig, so zum Beispiel, wenn ich für eine 2-Song EP 3,99€ bezahlen soll, jeden Song einzeln aber für 1,09 € (sprich 2,18€) kaufen kann erscheint mir das fraglich. Bezahlt werden kann übrigens per Paypal, Bankkonto oder Clickandbuy. Besonders hervorheben möchte ich die große Auswahl, die Akuma bietet und hier sehe ich den großen Vorteil gegenüber iTunes, Musicload und so: hier finden sich die anderen Bands. Die kleinen die zum Teil in den großen Sammlungen nicht auftauchen finden sich hier. Mein Fazit also: Ein Musikportal bei dem ein Besuch sich lohnt. Als Schlusswort noch die Idee, die hinter Akuma steckt, aus der Vorstellung bei Tirgami:

Die Idee ergab sich aus der täglichen Berichterstattung auf www.netzwelt.de über “Raubkopierer”, Filesharing, Musikdienste, unzufriedene Kunden und fallende Verkaufszahlen: Ein Musikservice kann kundenfreundlich (ohne Kopierschutz und faire Preise) Geld verdienen.

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Sep 06
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Welche Farbe hat Strom?

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Lange war Strom ja farblos, bis ein Anbieter sich zum Ziel gesetzt hat ihn gelb einzufärben. Nun ist inzwischen die Stromlandschaft noch bunter geworden und man kann sich kaum noch orientieren. Da sind Vergleichsseiten gefragt und Steckdose.de ist so eine. Was die Farben angeht, ist Steckdose.de sehr bunt und statt des Hintergrunds könnte man sich auch etwas gedeckteres vorstellen. Soviel zu den Farben. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut und bietet weit mehr als den Stromrechner. Da gibt es den Strommarkt, die Geschichte des Stroms, Informationen über Erneuerbare Energien und Erklärungen darüber wie Strom funktioniert. Dabei verliert man den Stromrechner nicht aus den Augen. Ein paar mehr Bilder könnten den Unterseiten nicht schaden, aber es ist alles informativ. Der Stromrechner selbst öffnet sich in einem Popup-Fenster und fragt nach der Postleitzahl und dem jährlichen Stromverbrauch. Wer so wie ich die letzte Stromabrechnung gerade nicht zur Hand hat und sich erstmal grob informieren möchte, kann sich an den angebotenen Richtwerten orientieren. Dann geht es ins Detail. Besonders hervorzuheben sind die Möglichkeiten starken Nachtverbrauch einzubinden oder die Suche auf Ökostrom einzugrenzen. Hat man den Ergebnisbutton angeklickt folgen nun detailierte Informationen. Wer bietet was für wie viel Geld stellt dabei natürlich die Hauptsache dar, daneben werden die Begriffe erklärt und mit wenigen Klicks kommt man auf die Informationen zum Anbieter und kann, sofern der Anbieter das unterstützt, direkt den Antrag ausfüllen. Besonders hervorzuheben ist auch hier die Übersichtlichkeit. Die Betreiber der Seite sind laut “Wir über uns

…ein junges, engagiertes Team aus Internetexperten und Redakteuren, mit Sitz in Hamburg.

und so wirkt die Seite auch. Wer sich auch über Neuigkeiten auf dem Stromsektor informieren möchte findet im Stromspar-Blog weitere Informationen. Was mir persönlich unklar bleibt, ist der spezielle Wert der Rubrik “Strom Regional” auf der Hauptseite, wo zu einigen Deutschen Metropolen neben dem Wappen informationen zum Regionalen Anbieter stehen, die man anderswo auch finden kann und die wohl zu einem Stromwechsel wenig beizutragen haben. Mein persönliches Fazit: Endlich kann man gebündeltnachlesen, wie das mit dem Anbieterwechsel funktioniert (vor allem, wie der ominöse Wechsel hinter der Steckdose von statten geht. Man fragt sich ja manchmal, wie im Haus verschiedene Leute verschiedenen Strom durch die gleichen Leitungen bekommen.) und bekommt per Preisvergleich auch gleich Zahlen an die Hand, was bei wem wieviel kostet. Die Möglichkeit direkt an die Unterlagen zum Wechseln zu kommen erspart viel Aufwand.
Was soll man noch sagen? Auf der Seite findet sich keine Werbung, nicht einmal Google-Ads. Also hin, Infos lesen und Stromanbieter vergleichen. Ich selbst habe noch nicht gewechselt und bin weiter bei den Stadtwerken, aber der Wechsel kommt sicher bald, als nächstes soll meine Frau mal die Seite ausprobieren.

Sep 05
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Nun denn auch ich!

Nachdem Thomas Matterne so positiv darüber berichtet hat habe ich mich auch entschieden mich bei anzumelden und bezahlte Beiträge anzunehmen. In kürze werden also die ersten Beiträge für erscheinen.