Oct 16
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Dazugehören

Dazugehören
Wo’s um Apple geht, bin ich ja immer gern dabei…!
Wobei man froh sein kann, dass sie sich für Äpfel entschieden haben und nicht Schafe gewählt haben sonst hätte es statt dem roten Apfel wohl ein schwarzes Schaf gegeben.

Apr 15
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This is my Church…

Diese Worte entliehen aus dem Faithless Song: “God is a DJ” fielen mir spontan ein, als ich dies Heute beim Einkaufen entdeckte:
Playmobil Kirche

Die Kirche stammt aus der neuen Playmobil Themenwelt “Hochzeit” ist aber denke ich auch für andere Kasualien nutzbar (gibt es eigentlich schon Playmobil Särge?[wir haben die früher immer aus dem Wachhäuschen der Garde gebaut]).
Playmobil selbst beschreibt so:

4296 Kirche
Per Knopfdruck auf die Fenster im Kirchturm ertönt Glockengeläut und Orgelmusik (benötigt 2 x 1,5V Micro Batterien). Die Zeiger der Turmuhr sind beweglich. Das Schmuckkästchen enthält richtige Ringe. Maße: 32 x 42 x 56 cm (LxTxH).

Neben fehlendem Zubehör für weitere Kasualien (Taufstein, Sarg) ist ebenfalls das fehlende Beffchen beim Pastor zu bemängeln bzw. für unsere katholischen Freunde auch der entsprechende Geistliche (Obwohl hier Mönch und Nonne als ohnehin bisher die katholische Seite überbetont haben und das bei einer Firma aus dem evangelischen Teil Frankens).
Was allerdings das Symbol unten Rechts in der Ecke uns sagen soll? Ein durchgestrichenes Baby?
Vertritt Playmobil kein Sex vor der Ehe? Man weiß es nicht.
Der Preis scheint übrigens bei 60 € zu liegen.

Apr 06

Versuchung des Heiligen Antonius
Am Dienstag war ich in Hamburg im Bucerius-Kunstforum in der Ausstellung: “Schrecken und Lust. Die Versuchung des Heiligen Antonius von Hieronymus Bosch bis Max Ernst”.
Eine sehr sehenswerte Ausstellung! Auch wenn die Bilder doch häufig recht kleinformatig sind, gibt es doch reichlich zu sehen.
Deutlich sieht man, wie die Geschichte der Versuchung des Heiligen Antonius Künstler über die Jahrhunderte hinweg inspiriert hat sich mit Alptraumwesen und (vor allem sexueller) Versuchung auseinanderzustezen.
Gerade im Bereich des Sexuellen scheinen sich hier die Themen: Kirche als Hauptauftraggeber von Kunst und Nackte Frauen als Bildthema günstig zu berühren. Man kann eben ein “heiliges” Thema bearbeiten und doch erotische Kunst schaffen.
Einen guten Einblick in die Ausstellung und den Ausstellungsraum bietet die Homepage des Bucerius-Kunstforums.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 18. Mai und der Eintritt ist günstig!

Apr 02

Man kennt das ja: Früher versuchte die Kirche die Menschen von wissenschaftlichen Erkenntnissen fern zu halten, sofern der Fortschritt dem eigenen Interesse entgegenstand.
Nun meinen einige Kritiker, z.B. auch das BILDblog, dass auch die BILD ihre Leser im eigenen Interesse fehlinformiert (so z.B. zum Thema Mindestlohn und PIN).
Was sich die BILD-Redaktion allerdings dabei denkt, im Sportteil ein geozentrisches Weltbild zu vertreten, bleibt mir schleierhaft:
Ptolemaisch Fußball

Jan 28

Was hier, wie der Apostel Lukas berichtet, vom Volk über die Jünger an Pfingsten gedacht worden war (Apg 2,13) , denken jetzt wohl auch ungarische Polizisten über ihre Priester.
Wie die Süddeutsche Zeitung mittheilt, haben die Ungarn nämlcih die Bedingungen für den Führerscheinentzug gelockert, sodaß nun schon bei einfachem Überschreiten der 0 Promille Grenze, der Führerschein abgenommen werden kann. Nun sind aber ungarische Pfarrer oft sowohl auf den Führerschein (Messen an verschiedenen Orten hintereinander) und Alkoholkonsum (Messwein) angewiesen.
Was kann da helfen? Die Ungarische Bischofskonferenz behilft sich erstmal mit einem Schreiben an den Innenminister.
Aber wäre es nicht auch für die katholische Kirche dran, sich dazu zu verhalten?
Alkholfreies Abendmahl wäre ja auch eine Alternative (und hat sich evangelischerseits wegen des Laienkelchs ja schon länger durchgesetzt). Dabei könnte man auch gleich den Laienkelch einführen. Aber natürlich weiß ich nicht, ob sich die katholische Kirche dagegen nicht auch eine unfehlbare Hürde gesetzt hat, die nun nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Eine andere Möglichkeit wäre es natürlich, einfach Arbeitsplätze schaffen, indem die Kirche den Priestern einen Fahrer zur Verfügung stellt. Der bekommt momentan ja eh keinen Kelch, wäre also nüchtern, und ausserdem hätte der Priester dann mehr ruhe zwischen den Messen, weil er nicht selbst fahren müsste.