Aug 02

Schon seit einiger Zeit steht am Rand die Amazon-Anzeige zum Merian Extraheft Kiel. Jetzt habe ich bei Spiegel Online einen Kiel Artikel entdeckt:

Wer Kiel lobt, macht sich unkontrollierter Subjektivität verdächtig. Muss man nicht Kind dieser Stadt sein, um sie zu lieben? Muss nicht der Versuch scheitern, Fremden diese Hingabe zu vermitteln?

Mit diesen Worten beginnt der Artikel und erzält uns im weiteren wie der Autor Sophie aus Essen zu beeindrucken versucht. Scheinbar scheitert er damit, denn sie kommt, so endet der Artikel, kein zweites Mal nach Kiel. An der Stadt hat’s sicher nicht gelegen, das resümiert auch der Autor.
Also bleibt nur eins, herkommen und sich selbst überzeugen.
Ach ja, der Falkensteiner Strand kommt auch im Text vor und wer sich einen zusätzlichen Eindruck vom Kieler Strandleben verschaffen will, dem sei dies Video bei Libertas Cara empfohlen.
Ach ja, ne Fotostrecke hat der Spiegel auch!
Kiel

2 Antworten zu “Lokalpatriotismus”

  1. claas sagt:

    Vielleicht muss man aus Kiel kommen, um diese Stadt zu mögen. Aber gilt das nicht für (fast) jede Stadt? Eine Ausnahme ist vielleicht Berlin, aber die ist eh als einzige Metropole Deutschlands ein Sonderfall.
    Auf der anderen Seit habe ich in über einem Jahr München und acht Jahren Berlin auch eine Menge Leute kennen gelernt, die nicht aus Kiel kommen und trotzdem diese Stadt mögen. Und sei es nur wegen der Kieler Woche oder dem Seehundsbecken.

    claas

  2. » Verspäteter Start sagt:

    [...] und baden. Das ganze habe ich auch (fast) ohne Sonnenbrand überstanden. Es rentiert sich halt doch da zu leben, wo andere Urlaub machen! So, jetzt im Nachtrag noch die Temeraturen: 24℃ die Luft und 18℃ das Wasser (laut [...]

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