Einen interessanten Vergleich zwischen Monet und der Musikindustrie bietet derzeit das Weblog IT-Frontal. Sie vergleichen die Entstehung des Impressionismus aus der Ablösung des Realismus durch die Photographie mit der Revolution der Musikindustrie durch das Internet.
Für die Malerei war die technische Revolution der Fotografie Ende des 18. Jahrhunderts in Wirklichkeit eine Befreiung. Mit dem Impressionismus ergaben sich völlig neue Ausdrucksformen. Mit dem Wegfall des Kopierschutzes wird ein Beatles-Song natürlich nicht so teuer wie ein Monet. Im Gegenteil. Aber am Ende ist die Musik deswegen noch lange nicht. Vielleicht steht sie an einem neuen Anfang?
Anlass war die Todesnachricht des DRM bei Spiegel-Online.
Ich hatte ja schon vor einiger Zeit über Alternativen zum DRM geschrieben. Hoffentlich gibt es so etwas wie einen digitalmusikalischen Impressionismus.





5. February 2010 um 17:56
dachte das thema was impressionistische musik???
was soll denn das?!
lg shan