Oct 11

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Gut, zugegeben, der Beitrag bei Libertas-Cara und die Pressemeldung der Lübecker Nachrichten sind schon eine Woche alt, aber ich komme erst jetzt dazu mich zum Thema zu äussern.
Also Ostalgie finde ich furchtbar und den Umstand, dass sich scheinbar immer mehr Menschen sozialistische Verhältnisse zurückwünschen finde ich erschreckend.
Dies alles aber an den Ampelmännern zu verhandeln finde ich falsch.
Die Ampelmänner sind vor allem eins: Design. Deshalb sind sie auch exportiert worden, weil sie dicker sind und besser zu sehen als die Westmännchen. Die diskussion über die Ampelmänner-DDR erinnert mich an Linke, die bei jeder Fraktur oder Sütterlinschrift gleich an die Nazis denken.
Nein, dies wird kein Nazi-Vergleich, es kommt auch keine Autobahn drin vor, es bleibt bei der Ampel.
Wenn man über Ostalgie-Kritik redet, solte man lieber über Sozialistische Märchenfilme oder das Sandmännchen reden, als den armen Ampelmann schuldig zu sprechen.
Und der Rote erinnert mich irgendwie immer an etwas, das der DDR gar nicht in den Kram passte. Es erfüllt mich immer mit einer gewissen Freude, dass man das an jeder Ost-Ampel sehen konnte.
Oct 11

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Ich bin kein Motorsport-Fan, aber trotzdem habe ich in das “Faszination Speed”-Magazin gesehen, das mir die Post heute zukommen lassen hat. Und siehe da, es hat sich gelohnt:
Auf der dazugehörigen Homepage kann man sich einen Mix von Yello‘s “The Race” als MP3 herunterladen.
Wem der Song jetzt so auf anhieb nichts sagt: Damals als MTViva noch nicht existierten gab es mal eine öffentlich-rechtliche Musiksendung, die hatte den Song als Titelmelodie!
Oct 06

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Macht Blend-a-med jetzt auch Computerwerbung oder wollen sie nur vom Hype um eine gewisse Computermarke mit weißem angebissenen Apfel profitieren? Man weiss es nicht, aber überrascht war ich schon, als ich die Anzeige in meiner Fernsehzeitung sah.
Sep 24

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Ich habe mich im Rahmen meines Studiums (und leider auch des Examens) mal mit dem Nahost-Konflikt beschäftigt und dabei vor allem die Stellungnahmen des Ökumenischen Rates der Kirchen und dem Lutherischen Weltbund beschäftigt. Joachim von Libertas Cara war jetzt vor Ort und hat seine Erfahrungen in einem Beitrag zusammengefasst. Unbedingt lesen!!!
Sep 24

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Das Kartenspiel Bohnanza feiert diese Jahr seinen 10. Geburtstag. Dazu erscheinen nicht nur viele Extras und eine neue Erweiterung sondern auch ein Interview mit Bohnanza-Erfinder Uwe Rosenberg bei cliquenabend.de. Wer sich tiefer in die Welt von Bohnanza reinlesen will, dem sei übrigens das Leinhaus empfolen, die eine sehr gute Übersicht, Rezensionen und zusatzmaterialien bieten.
Wie schon Augustinus sagte: Malum est privatio Bohni, oder so!
Sep 17

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Seit wenigen Minuten gibt es einen neuen Button in der Sidebar:
. Mein Bekenntnis zur Sonntagsruhe!
Schon 1999 hatte ich den “Ohne Sonntag gibt es nur noch Werktage”-Aufkleber auf meinem Ford-Fiesta, nun da es den Fiesta nicht mehr gibt also nun virtuell den Button hier.
“Der Sonntag ist ein unentbehrliches Element unserer Sozialkultur. Wer die Wertebasis unserer Gesellschaft stärken will, damit Würde und Freiheit ihren Entfaltungsraum behalten, muss sorgsam mit den Institutionen der Sozialkultur umgehen,”
sagt EKD-Ratsvorsitzender Bischof Huber (Bubba) zu der von EKD und ACK gegründeten Aktion für den Feiertagsschutz. Ich würde sagen: “Sonntag muss man nicht auch noch einkaufen” aber über das Anliegen des Sonntagsschutzes sind wir uns wohl einig.
Sep 10

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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Akuma nennt sich ein Online-Musikdienst, der sich auf Independent-Labels spezialisiert hat.
Mein erster Gedanke waren junge unbekannte Bands und ich war überrascht, als mich auf der Titelseite auch Katie Melua und Morcheeba erwarteten. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut. 3 Spalten prägen das Layout. Links die Auswahlmöglichkeiten, wobei nach Genre oder alphabetisch nach Alben, Künstlern oder Labels sortiert werden kann. Darunter finden sich die Links zu den Neuheiten, Charts und Gratis MP3′s sowie zum Magazin und zu Informationen über Software und Playern. In der mittleren Spalte findet sich einige Albencover die die Top Downloads und die Neuheiten einladend präsentieren und darunter die Tagcloud um dem ganzen die nötige Dosis Web 2.0. Rechts schließlich erscheint der ausgewählte Bereich und darüber liegt der Player zum Vorhören der Stücke. Soviel zur Übersicht. Nun der Blick ins innere. Die Songs sollen ab 0,89 Euro, ein Album ab 4,49 Euro und Maxi-CDs ab 1,99 Euro kosten. Hier zeigt sich also schon mal ein flexibles Preismodell. Die Songs werden ausschließlich in MP3 mit 192-320 kBit/s und mit digitalem Wasserzeichen ausgeliefert. Das MP3-Format macht setzt hier schon mal ein deutliches Zeichen in Sachen Kompatibilität, denn MP3 kann jeder Player und jedes Betriebssystem (hier zeigt sich sonst ja oft schon die erste Hürde worauf die zweite Hürde dann am Player wartet). Hören, brennen und kopieren sind unbeschränkt möglich. Die Preisgestaltung überrascht ein wenig, so zum Beispiel, wenn ich für eine 2-Song EP 3,99€ bezahlen soll, jeden Song einzeln aber für 1,09 € (sprich 2,18€) kaufen kann erscheint mir das fraglich. Bezahlt werden kann übrigens per Paypal, Bankkonto oder Clickandbuy. Besonders hervorheben möchte ich die große Auswahl, die Akuma bietet und hier sehe ich den großen Vorteil gegenüber iTunes, Musicload und so: hier finden sich die anderen Bands. Die kleinen die zum Teil in den großen Sammlungen nicht auftauchen finden sich hier. Mein Fazit also: Ein Musikportal bei dem ein Besuch sich lohnt. Als Schlusswort noch die Idee, die hinter Akuma steckt, aus der Vorstellung bei Tirgami:
Die Idee ergab sich aus der täglichen Berichterstattung auf www.netzwelt.de über “Raubkopierer”, Filesharing, Musikdienste, unzufriedene Kunden und fallende Verkaufszahlen: Ein Musikservice kann kundenfreundlich (ohne Kopierschutz und faire Preise) Geld verdienen.
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Sep 06

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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Lange war Strom ja farblos, bis ein Anbieter sich zum Ziel gesetzt hat ihn gelb einzufärben. Nun ist inzwischen die Stromlandschaft noch bunter geworden und man kann sich kaum noch orientieren. Da sind Vergleichsseiten gefragt und Steckdose.de ist so eine. Was die Farben angeht, ist Steckdose.de sehr bunt und statt des Hintergrunds könnte man sich auch etwas gedeckteres vorstellen. Soviel zu den Farben. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut und bietet weit mehr als den Stromrechner. Da gibt es den Strommarkt, die Geschichte des Stroms, Informationen über Erneuerbare Energien und Erklärungen darüber wie Strom funktioniert. Dabei verliert man den Stromrechner nicht aus den Augen. Ein paar mehr Bilder könnten den Unterseiten nicht schaden, aber es ist alles informativ. Der Stromrechner selbst öffnet sich in einem Popup-Fenster und fragt nach der Postleitzahl und dem jährlichen Stromverbrauch. Wer so wie ich die letzte Stromabrechnung gerade nicht zur Hand hat und sich erstmal grob informieren möchte, kann sich an den angebotenen Richtwerten orientieren. Dann geht es ins Detail. Besonders hervorzuheben sind die Möglichkeiten starken Nachtverbrauch einzubinden oder die Suche auf Ökostrom einzugrenzen. Hat man den Ergebnisbutton angeklickt folgen nun detailierte Informationen. Wer bietet was für wie viel Geld stellt dabei natürlich die Hauptsache dar, daneben werden die Begriffe erklärt und mit wenigen Klicks kommt man auf die Informationen zum Anbieter und kann, sofern der Anbieter das unterstützt, direkt den Antrag ausfüllen. Besonders hervorzuheben ist auch hier die Übersichtlichkeit. Die Betreiber der Seite sind laut “Wir über uns”
…ein junges, engagiertes Team aus Internetexperten und Redakteuren, mit Sitz in Hamburg.
und so wirkt die Seite auch. Wer sich auch über Neuigkeiten auf dem Stromsektor informieren möchte findet im Stromspar-Blog weitere Informationen. Was mir persönlich unklar bleibt, ist der spezielle Wert der Rubrik “Strom Regional” auf der Hauptseite, wo zu einigen Deutschen Metropolen neben dem Wappen informationen zum Regionalen Anbieter stehen, die man anderswo auch finden kann und die wohl zu einem Stromwechsel wenig beizutragen haben. Mein persönliches Fazit: Endlich kann man gebündeltnachlesen, wie das mit dem Anbieterwechsel funktioniert (vor allem, wie der ominöse Wechsel hinter der Steckdose von statten geht. Man fragt sich ja manchmal, wie im Haus verschiedene Leute verschiedenen Strom durch die gleichen Leitungen bekommen.) und bekommt per Preisvergleich auch gleich Zahlen an die Hand, was bei wem wieviel kostet. Die Möglichkeit direkt an die Unterlagen zum Wechseln zu kommen erspart viel Aufwand.
Was soll man noch sagen? Auf der Seite findet sich keine Werbung, nicht einmal Google-Ads. Also hin, Infos lesen und Stromanbieter vergleichen. Ich selbst habe noch nicht gewechselt und bin weiter bei den Stadtwerken, aber der Wechsel kommt sicher bald, als nächstes soll meine Frau mal die Seite ausprobieren.
Sep 05

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Nachdem Thomas Matterne so positiv darüber berichtet hat habe ich mich auch entschieden mich bei
anzumelden und bezahlte Beiträge anzunehmen. In kürze werden also die ersten Beiträge für
erscheinen.
Aug 23

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Die Süddeutsche bot letzte Woche eine Bildstrecke zu den schärfsten Werbekampagnen 2006. Ich persönlich finde nicht alles so scharf, aber ein paar schöne sind schon dabei.
Und die hier passen sogar in die Legoland-Serie!
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