
Was soll man von diesen beiden Gesellen halten? Der eine knuddelt den kleinen Fernseher auf dem Microsoft steht, der andere sieht aus wie ein Schurke aus einem Agentenfilm der 70er. Die Weltherrschaft wollen beide erringen. Witzig nur, dass der Mac auf dem linken Bild steht.
[gefunden bei Gizmodo]
Über das Verschwinden der – Taste auf den neuen Apple- Tatstaturen hatte ich ja bereits berichtet. Inzwischen gibt es auch eine Aktion allerdings dafür noch keinen Button. Von da aus ist auch schon eine Mail an Apple rausgegangen aber wie man so liest ist noch nichts passiert!
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“5 FREE OS X Apps every Blogger should have” habe ich gerade entdeckt und ich bin weitestgehend überzeugt, dass man kein Blogger sein muss um diese Applikationen zu brauchen. Die kleine Gummiente macht sich gut in der Leiste und leistet gute Arbeit beim hochladen von Dateien (gerade eben erst zum Hochladen des WordPress Updates), iGTD werde ich selber erst mal ausprobieren weil meine Frau sagt, dass To do Listen total wichtig sind und wenn stimmt was die Applegazette schreibt und Seashore eine Alternative zu Photoshop (im Preis) und Gimp (in der Bedienbarkeit) ist, scheint sich auch das zu lohnen.
Apfel-Q ist eine Tastenkombination, die man vermeiden sollte!
Gerade als ich versuchte den vorigen Beitrag noch um ein paar Klimadaten (sprich Wasser- und Lufttemperatur) zu erweitern und nach dem hochgestellten Kringel (sprich Grad-Zeichen) suchte, kam ich auf die Idee diese Tastenkombination auch mal auszuprobieren (natürlich ohne nachzudenken). Da lernt man die Autosave funktion von WordPress zu schätzen, früher habe ich auf diese Weise schon den einen oder anderen Beitrag verloren.
Für alle nicht Apple nutzer: Die Kombination Apfel-Q bewirkt “Programm beenden”.
Ach ja, wo wir gerade bei der Apfeltaste sind. Wie ich über mactechnews erfahren habe, verzichtet die neue iMac-Tastatur auf den Apfel.
Da sollte man sich doch eigentlich mal beschweren.
1. Ich will den Apfel zurück
2. Ich will die Bluetooth-Tastatur als Vollversion, nicht in der abgespeckten Variante
(3. Ich will einen neuen iMac, weil der so gut aussieht)
Eine schöne Übersicht über OpenSource Software auf dem Mac bietet “The Free Mac Classroom“, wie der Name schon sagt natürlich vor allem auf den Bildungssektor ausgerichtet, aber auch Spiele sind dabei.
[gefunden bei Macenstein]
Dies Europa-Quiz habe ich bei Thomas Matterne gefunden und gleich ausprobiert.
Es ist gar nicht so einfach, wenn man küstenlose Staaten oder Staaten des ehemaligen Jugoslaviens platzieren soll, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister. Ach ja, die Musik ist wirklich nervig!
Nachdem ToLeBlog über “greatfirewallofchina.org” berichtet, wo man testen kann, ob Websites in China blockiert werden oder nicht (ja diesen Text wird man dort wohl auch nicht zu lesen bekommen), hatte ich zweifel, ob das wirklich so einfach funktioniert. Nun habe ich einmal die Website der Chinesischen Botschaft in Deutschland drüberlaufenlassen und siehe da: auch sie ist gesperrt (Sowohl in Deutsch als auch in Chinesisch).
Nun frage ich mich, ob es sich wirklich um in China gesperrte Seiten handelt, oder hier nur behauptet wird, dass die Chinesen alle Seiten blockieren. Natürlich könnten auch technische Schwierigkeiten zugrunde liegen (so steht es ja auch im Kleingedruckten).
Also ich bin mal gespannt ob jemand eine Seite findet, die the greatfirewallofchina passsiert.

Dieses Bild soll man gerüchteweise sehen, wenn man einen Mac unter OS X 10.5 “Leopold” mit einem PC verbindet.
Einen häßlichen Monitor mit Bluescreen. Neben den “Ja zum Mac“- Werbespots wieder einmal eine kleine Gemeinheit aus dem Hause Apple.
Ob Apple auch seine Finger im Spiel hatte, als “Ich bin ein Mac”- Justin Long die Rolle als IT-Experte in Stirb Langsam 4.0 bekam?

Seit einigen Tagen geistert es durchs Netz: Die Kirche von England hat sich bei Sony beschwert, weil Sony die Manchester Cathedral für das PS3-Ballerspiel: „Resistance: The Fall Of Man“ nachgebaut hat. auch Noch-Premier Tony Blair hat sich auf seiten der Kirche in den Konflikt eingemischt
“Große Unternehmen und Gesellschaften wie Sony, sollten zumindest ein Mindestmaß an Verantwortlichkeit und einwenig Sensibilität für die Empfindungen der Gesellschaft besitzen”
und inzwischen hat Sony sich auch geäussert.
Nun geht es laut den Meldungen bei VNU vor allem um das Problem der Gewalt in Manchester, weswegen man nicht mit solchen Spielen in Verbindung gebracht werden möchte.
“Es ist sehr wohl bekannt, dass Manchester ein Problem mit Waffen-Verbrechen hat”, warnt Nigel McCulloch, der Bischof von Manchester.
Für McCulloch ist die Tatsache, dass ein weltweites Unternehmen wie Sony eine der britischen Kathedralen fotorealistisch nachbaut und die Spieler ermutigt darin aufeinander zu schießen nicht erträglich. “Wir kennen die Realität von Gewaltverbrechen und die zerstörenden Nachwirkungen, die sie auf das Leben Anderer haben dies ist keine Lappalie”, ärgert sich der Bischof.[testticker.de]
Was ich mich allerdings von Anfang an fragte, ist etwas ganz anderes: Wer hat eigentlich das Urheberrecht von Kirchen. Kann man einfach so Darstellungen, vor allem von innenräumen ohne Einverständnis nachbilden? Vor allem wenn es sich, wie bei so einer Kirche ja auch um Kunstwerke handelt, die abgebildet werden?
Auf der einen Seite wäre dies natürlich eine willkommene Einnahmequelle für Restauration und Erhaltung solcher Gebäude, andererseits würde sich die Kirche sicher schwertun sich für Ballerspiele oder Kinofilme wie DaVinci-Code herzugeben und bezahlen zu lassen.
Aber dennoch halte ich es in Zukunft für eine plausible Möglichkeit der Kirchen, sich durch solche Einnahmen zu finanzieren. Wäre also eine Umsatzbeteiligung nicht besser als eine Verbotsforderung? Wer die Kirche für einen Vertreter von Gewalttaten hält dürfte dies wohl nicht mit PS3-Spielen sondern eher mit der Kirchengeschichte begründen und so kann man zumindest die jüngere Generation noch für Sakralarchitektur begeistern. Natürlich gehört Gewalt nicht in die Kirche, aber auch daran hat man sich in der Geschichte ja nie gehalten und zur Abbildung der Realität gehört eben auch so etwas.
Diesmal verschenkt DivX.com zum Firmenjubiläum die DivXPro Version, die sonst 19,99 € kostet.
Damit ist es auch möglich selber Videos in DivX zu konvertieren. Also nix wie hin und runterladen.

[gefunden bei MacTechNews]

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