Ein Rätsel das Typographiefreunden wie Filmfreunden gleichermaßen Freude machen dürfte ist das THE EMPIRE POSTER QUIZ. Einzelne Buchstaben aus Filmplakaten werden gezeigt und man muß raten, aus welchem Film(plakat) der Buchstabe kommt. Das kann manchmal ganz einfach sein, manchmal aber auch zu “ich kenn das aber welcher Film ist das” führen. Blöd ist natürlich wenn einem der englische Originaltitel nicht einfällt. Viel Spaß.
[gefunden dank Fontblog]
Als großer Freund von Missverständnissen kann ich mich auch für diese chinesischen Verkehrsschilder begeistern, die ich beim Sloganmaker gefunden habe:

Mensch, was lässt sich mit diesem Titel alles anstellen! Es geht aber nicht um die Tage eines Funkdemonen (was auch immer das sein soll) sondern um einen mechanischen Eingriff in die Leuchtreklame eines Rundfunksenders. Ich selbst (auch wenn ich meinen Vornamen mit dem Heimwerkerking teile) habe nicht zum Werkzeug gegriffen sondern lediglich das Foto gemacht:

Wenn das nicht ein super Werbeslogan für Schleswiger Bekleidungsgeschäfte wäre!
Ansonnsten kann ich dieser Sachbeschädigung natürlich nicht zustimmen, schließlich haben wir das Schild mit unsern Rundfunkgebühren bezahlt.
Ich weiß nicht woran ihr denkt, wenn ihr Pipistrellus lest, ich denke seit heute an die Zwergfledermaus.
Eine solche haben wir heute auf dem Rückweg von der Mensa auf dem Weg liegen gesehen und wieder in einen Baum gehängt. Das ging mehrere Male schief, so daß wir uns entschieden sie ins Gebüsch zu bringen. Dort haben wir sie dann erfolgreich an einen Ast gehängt.
Leider habe ich das Handy nicht ruhig genug halten können, deswegen sind die Bilder etwas unscharf.
Ich hatte ja versprochen mich nochmal zum Berlinausflug zu äussern.
Also die Nationalmannschaft haben wir nicht gesehen, nur den einen oder anderen Fan auf dem Heimweg. Dafür haben wir eine Menge Kirchen besichtigt (von denen keine mehr so aussieht wie zu Schleiermachers Zeiten) und uns einen Eindruck von Berlin im frühen 19. Jahrhundert verschafft.
Dann noch kurz nach Potsdam und den Menschenleeren Park von Sans Soucci besichtigt (Manche Besichtigungen lohnen sich halt am Montag). Im Park vo der Friedenskirche steht übrigens eine
Christus-Statue von Thorwaldsen die sich ebenfalls auch in der Kopenhagener Christuskirche und in der Jakobi-Kirche in Kiel befindet. So entdeckt man eben auch in der Fremde gemeinsamkeiten mit der Heimat.
All diese Besichtigungen fanden bei strahlendem Sonnenschein statt und wurden durch eine Fahrt in den Sonnenuntergang gekrönt.
Schön öfter hatte ich Fundstücke aus der alten Lutherübersetzung (1912 und früher) hier zum besten gegeben. [1a 1b 2 3 ] Jetzt hat uns Tobias vom ToLeBlog wieder einen Illustriert nachdem er uns am Mittwoch im Büro besucht hat:

Er schreibt dazu:
Die Schleiermacher-Forschungsstelle ist immer wieder für eine lustige Cartoon-Idee gut. Hier die neueste Illustration zu einem Vers aus der Lutherbibel (Ausgabe von 1912).
Wenn das nicht ein super Beitrag zum Paulus-Jahr ist!
Der Völkerapostel war eben nicht nur ein Einzeltäter sondern hat sich immer auch als Teamplayer erwiesen und war auf die Hilfe zahlreicher Mitarbeiter angewiesen. Ob sich Luther das nun so in Bezug auf die Notdurft vorgestellt hat bleibt offen.
Mir bleibt nur auch hier nochmal vielen Dank an Tobias zu sagen und wir bleiben dran!
Nachdem ich ja schon am Freitag die BILD für ihre Schlagzeile gelobt hatte nun heute noch ein Nachtrag:

Auch dies ist doch eine gelungene Schlagzeile. Man möchte jedoch erinnern, dass alles ein Ende habe, die Wurst aber bekanntlich zwei. Also hoffen wir mal, dass wenn es dan heute Abend um die Wurst geht, wir Deutschen nicht den kürzeren ziehen.

Wolltest du schon immer mal wissen, ob dein Apple eigentlich gerade steht?
Jetzt gibt es die Möglichkeit dazu, denn Bosch bietet eine Wasserwage für das Desktop des Applerechners an.
Ob ich allerdings mein iBook in der Wohnung einsetzen würde um beispielsweise zu prüfen ob Bilder gerade hängen oder nicht möchte ich bezweifeln. Es bleibt wohl doch eher eins von diesen kleinen Tools, die zwar sehr lustig aber wenig nützlich sind.
Sonst kommt es dann doch zu obigem Titel, wenn einem der Rechner beim Heimwerken abstürzt und (typisch Mac) zwar nicht Soft- sondern Hardwareseitig.
Was so reißerisch klingt, entpuppt sich auf den 2. Blick eher als eine typische Macfan-Praxis im originellen gewand.
Schon bald nach dem Erscheinen neuer Apple-Geräte werden auf den betreffenden Homepages sog. “Auspackzeremonien” der Geräte gezeigt.
Hier hat sich allerding mal jemand Mühe gegeben und seine LEGO-Männchen auspacken lassen.
Das dauert natürlich etwas länger, gibt dem Auspacken aber etwas mehr Baustellencharme.

Hier ist die komplette Zeremonie bei Flickr zu sehen.
[gefunden dank: MacTechNews.de]










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