Irgendwie scheint sich das Thema Klo momentan wie die Kanalisation durch das Internet zu schlängeln. Angefangen beim Tagesschau-Schlußlicht über den Blick durch die Brille der Wissenschaft, die sich mit spieltheoretischen Zugängen zur Toilettensitzfrage befasst und drei große Theorien zu diesem Thema näher vorstellt.
Einen anderen Zugang zur Toilettensitzfrage hat Gizmodo gewählt und stellt diesen Klappmechanismus vor:

Ausserdem präsentiert Gizmodo noch eine britische Studie über die Anzahl verschwundener Handys und dem Anteil, den die Toilette daran hat. Ich selber erinnere mich noch sehr gut daran, wie mein erstes Handy (ein Phillips Savy) an selbigem Ort gezeigt hat, dass es nicht wasserdicht ist und den Geist aufgab.
Wem diese Beiträge noch nicht reichen, der kann sich von dieser schönen Klemptnerin verschiedene Dinge durch das virtuelle Klo spülen lassen.
Sollte sich aufgrund dieser Klodeckelverwirrung jemand entschließen, lieber gleich das Urinal zu benutzen, der sei an meinen Beitrag über urinieren verwiesen und möge sich sicherheitshalber das dort gezeigte Video noch einmal ansehen.
Wer jetzt noch nicht genug duchgemacht und runtergespült hat, dem möchte ich den Klomanager ans Herz legen, eine wirtschaftssimulation der besonderen Art (leider nur Atari ST und PC tauglich).
Nun wird es auch zeit, diesen Beitrag zu beenden, denn bekanntlich reicht Theorie alleine nicht aus, man braucht auch praktische Erfahrungen, die ich jetzt vor Ort sammeln werde. Mein Handy lasse ich übrigens draußen und die Brille bleibt unten.
I got my name in lights with notcelebrity.co.uk
[gefunden dank Gizmodo]

Which File Extension are You?
[gefunden bei Thomas Matterne]

Am Samstag haben wir mit meinen Eltern den lange geplanten Ausflug in den Serengeti-Park nach Hodenhagen gemacht. Obwohl ich ein Jahr lang dort gewohnt habe, habe ich es nur einmal in der Vogelpark Walsrode geschafft und war mäßig begeistert. Aber der Serengeti-Park hat sich gelohnt. Eine kleine Bildauswahl gibts hier!
Das hat alles nicht so die Sielmann-Qualität wie die Tierbilder von Tobias, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister!

Naja, so dumm scheine ich dann doch nicht zu sein. Zumindest habe ich mein Spiegel-Latinum mit 1 bestanden. (Auf meinem KMK-Latinum steht keine Note).
Während tausende in Berlin versuchen Zipfel des Baby-Eisbärs zu sehen, veröffentlichen jetzt immer mehr Tierparks Bilder ihrer Tierbabys um auch was vom Kuchen ab zu bekommen.
Meine persönlichen Favoriten sind diese Ferkel im Tannenberger Gehölz. Kostenlos zu betrachten, sozusagen “Saubillig” und von mir aus locker mit dem Fahrad zu erreichen.

Im Gehege daneben lebt diese Kalb. Auch süß, oder?

Mal wieder ein Schlußlicht von tagesschau.de:
Die schwedische Verkehrsbehörde testet zur Zeit Streusalz auf Geschmack, damit es nicht zum Mineralsnack für Elche und Rentiere wird:
Der Geschmackstest ist auf zwei Monate angelegt. In dieser Zeit haben die domestizierten Elche und Rentiere die undankbare Aufgabe, die schmackhaftere Sorte herauszusuchen – damit diese dann ihren wildlebenden Artgenossen vorenthalten werden kann. Die Mischung, die bei den Elchen und Rentieren besser ankommt, ist nämlich für Straßenverkehrssicherheit weniger geeignet: Der beliebtere Geschmack würde dazu führen, dass die Tiere vermehrt für einen Mineralsnack auf die Straße laufen würden und zum Unfallrisiko werden, meinen die schärfsten Kritiker der Elche. Aber vieleicht dürfen ja zumindest die Testteilnehmer auf eine Lieferung des von ihnen vorgezogenen Produktes hoffen. [tagesschau.de]
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Ich persönlich halte Elche ja immer noch für eine Erfindung der Veranstalter von Skandinavientourismus. Ausser im Tierpark habe ich noch nie ein lebendes Exemplar gesehen, obwohl ich schon oft durch den norwegischen Wald gekrabbelt bin.
So richtig die Seele an Disney verkauft hat man noch lange nicht, wenn man sich den Pirate – Player installiert hat. Dafür braucht man erst diesen Fernseher 
mit dieser Fernbedienung, diesem DVD-Player und diesem CD-Player.


Dann aber wirklich…, klar soweit?
[Gefunden bei Gizmodo]
Das ist wirklich ein Fluch der Karibik, grenzenloser Nippes, schlecht produziert und häßlich. Bei Karstadt schon auf dem Grabbeltisch.
Könnte da nicht der Kraken mal in der Merchandise-Abteilung…
Nun, Gründonnerstag war gestern, aber diese Nachricht habe ich erst heute gelesen:
Nur äußerlich weiß: Apple-Produkte enthalten die meisten Chemikalien und ökologisch bedenklichsten Inhaltsstoffe: Den Konzern scheint dies nicht zu stören.
PVC (Polyvinylchlorid) und bromierte Flammmschutzmittel sind nur zwei der Inhaltsstoffe, auf die Hersteller bei der Produktion ihrer Geräte nicht verzichten können. Keines der getesteten Unternehmen hat es geschafft diese Komplett aus ihrem Sortiment zu verbannen. [testticker.de]
Die Begründung von Greenpeace zum letzten Platz von Apple:
Apple – Holding firmly in last place: low scores on almost all criteria and no progress. [Greenpeace]
Den Button zur Green my Mac -Kampagne von Greenpeace habe ich ja schon lage und seinbar wird er auch weiterhin dableiben!
Den Spruch: Die letzten werden die ersten sein bestätigt Lenovo:
Lenovo -The most improved: from last place to first. Progress on all criteria but loses points for not having products free of the worst chemicals on the market yet.[Greenpeace]







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